Logo
Startseite
erlanger linke im Stadtrat
Kontakt zu unseren StadträtInnen
Stadtratsanträge
Rathauszeitung
Programm
pdf-Datei 150 kB
Programm Kurzfassung
Plattform
Satzung
Beitrittserklärung zum Verein
erlanger linke
pdf-Datei 65 kB
Presseerklärungen
Archiv
Impressum


Ein anderes Erlangen ist möglich ....
Unser Programm in Stichworten

1. Armut vermeiden, Reichtum besteuern

  • durch großzügige Auslegung der Hartz-Gesetze
  • durch Anheben der Gewerbesteuer auf ein Niveau, das einer Großstadt mit hoher Kaufkraft angemessen ist
  • durch Förderung der beruflichen Bildung

2. Arbeit ermöglichen – Auskommen sichern

  • Kein Arbeitsplatzabbau im öffentlichen Dienst, mehr Ausbildungsplätze
  • Netzwerk für Arbeit und Ausbildung: alle wichtigern Institutionen sollen beteiligt sein, die Stadt soll es organisieren

3. Kampf der kommunalen Verarmung:
 die Finanzierung der Stadt

  • Erhöhung der Gewerbesteuer auf Gleichstand mit gleich großen Städten
  • Sonderrabatte der Stadtwerke für Großabnehmer von Wasser, Gas und Strom
  • Großbetriebe sollen eine Nahverkehrsabgabe zahlen
  • Einsatz für eine bundesweite Steuerreform, welche die Städte fördert statt sie zu benachteiligen

4. Privatisierung stoppen –
 kommunales Eigentum erhalten

  • keine Privatisierungen öffentlicher Dienstleistungen mehr
  • Rückführung von teilprivatisierten Betrieben und Dienstleistungen in kommunale Trägerschaft

5. Kampf der kommunalen Verarmung:
 die Finanzierung der Stadt

  • so wenig Versiegelung des natürlichen Bodens wie möglich
  • sparsamer Umgang mit nicht erneuerbaren Rohstoffen und Energieträgern
  • weg vom Auto, hin zu umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln (Schiene, Bus, Fahrrad)
  • Reduzierung der Lärmbelastung durch Vermeidung und Lärmschutz, Flugzeuge weiter weg und höher hinauf, Güterzüge in den Tunnel
  • sparsamer Umgang mit Wasser, Wald- und Landschaftsschutz
  • Schutz für die biologische Vielfalt und Erholungsfunktion der Natur

6. Wohnen mit Lebensqualität ist Menschenrecht –
 nicht nur für Reiche

  • keine Mieterhöhungen im Sozialwohnungsbereich
  • Neubau von Sozialwohnungen statt Abriss oder Priviatisierungs-Sanierung
  • keine „Teuer-Sanierung“ von Wohnraum
  • Erschließen neuer preiswerter Wohnmöglichkeiten. Erschließen neuer preiswerter Wohnmöglichkeiten (z.B. Umbau leer stehender Gewerberäume)

7. Kinder und Jugend – unsere Zukunft

  • wirkliche Mitbestimmungsrechte für Jugendliche in der Stadtpolitik
  • Jugendhäuser sollen von der Stadt kostenlos bereitgestellt werden
  • Spiel- und Bolzplätze, Skatepark, Jugendfarm, Jugendclub in allen Stadtteilen, von der Stadt in gutem Zustand erhalten
  • Aufstockung der Jugendleiter-Pauschale. 90% Zuschuss zu Vereinsbeiträgen von bedürftigen Kindern und Jugendlichen
  • kostenfreier Besuch von Kindertagesstätten in allen Stadtteilen
  • Integrationsprojekte (vor allem Sprachförderung) in allen Kindertagesstätten
  • kostenloses Mittagessen für alle bedürftigen Kinder
  • kein Büchergeld in Schulen

8. Politik für unsere älteren MitbürgerInnen

  • Ausbau der Bildungsangebote für SeniorInnen
  • Ermäßigung bei den VHS-Gebühren
  • Infrastruktur in allen Stadtteilen, mit Gesundheitsdiensten, Fahrdiensten zum VGN-Tarif, ambulanter und häuslicher Pflege, stationärer Pflegeplätze
  • Einsatz der Stadt für die Verhinderung von Rentenkürzungen und „Rente mit 67“
  • Altersteilzeit im öffentlichen Dienst ab 55 Jahren, als Dauerregelung

9. Behinderte – gleichberechtigte Teilhabe in
 Gesellschaft und Beruf

  • mehr Öffentlichkeitsarbeit, damit die Vermittlung in Arbeitsplätze gelingt
  • Vorrang für Rehabilitation und ambulante Hilfe gegenüber der Pflege im Heim
  • genügend barrierefreie Sozialwohnungen für Behinderte und Behinderten-Wohngemeinschaften
  • Aufstellen eines Bedarfsplans für genügend viele Betreuer-Arbeitsplätze
  • zusätzlicher freigestellter Schwerbehinderten-Vertreter bei der Stadtverwaltung

10. Bildung ist mehr als „Standortlogik“

  • mehr Personal für alle Bildungseinrichtungen, von den Kinderkrippen bis zum Gymnasium und der Volkshochschule (VHS), Verkleinerung der Gruppen und Klassen;
  • Sanierung aller Erlanger Schulgebäude. Aktivitäten der Stadt gegen die Aussortierung von SchülerInnen in verschiedene Schulzweige vor der 10. Klasse
  • Koordinierte Mittags- und Hausaufgabenbetreuung an allen Schulen
  • Einführung pädagogischer Einzelfall- und Kleingruppenförderung für SchülerInnen („finnisches Modell“)
  • genügend Kinderbetreuungsplätze, auch in den wachsenden Stadtteilen Röthelheimpark und Büchenbach
  • Förderung der Integration von Kindern und Jugendlichen mit ausländischer Muttersprache in allen Bildungseinrichtungen
  • Einsatz der Stadt für die Abschaffung der Studiengebühren, Übernahme der Studiengebühren von bedürftigen Studierenden
  • 1 €-Kursgebühren für Bedürftige bei der VHS
  • bedarfsgerechte Zuschüsse der Stadt für die VHS
  • Honorare für die VHS-Dozenten auf das Niveau entsprechender Lehrer-Gehälter anheben

11. Frieden in Erlangen – Nazis raus aus Erlangen

  • Einsatz der Stadt für eine Städteachse der Friedensbewegung
  • Unterstützung von örtlichen Friedensinitiativen, insbesondere des „Ansbacher Appells“
  • Offizielle Städtepartnerschaft mit Cumiana/Italien
  • Erklärung der Stadt für gewaltfreie Konfliktlösung und gegen Militarisierung
  • keine Genehmigung für Werbemaßnahmen und öffentliche Gelöbnisse der Bundeswehr
  • friedenspolitische und antifaschistische Aufklärung bei Kindern und jugendlichen verstärken
  • keine Genehmigung für Aufmärsche und Kundgebungen neofaschistischer oder rassistischer Vereinigungen und Parteien

12. Leben statt existieren -
 Kultur kommt aus der Bevölkerung!

  • keine Sparrunden im Kulturbereich mehr
  • genügend Räume für kulturelle Aktivitäten, in allen Stadtteilen, die Nutzung muss kostenfrei sein
  • kostenlose Nutzung kultureller Angebote für Bedürftige
  • Aufhebung der Plakatierverordnung, Ausweisen von genügend vielen Plakatierungsgelegenheiten
  • Zugang zum Internet und eigenes E-Mail-Konto auch für Menschen unter der Armutsgrenze

Kurzprogramm in der Druckversion

pdf-Datei 170 kB hier herunterladen


Termine

Mittwoch, 25.01.2012
Mitgliederversammlung
Beginn: 19.30 Uhr
Verein DREYCEDERN, Haus der Gesundheit, Seminarraum im 1.Stock, Altstädter Kirchenplatz 6

Spendenkonto des Wahlvereins erlanger linke.
Wir bitten um Spenden auf das Konto Nr. 2551810 bei der Raiffeisen-Volksbank Erlangen-Höchstadt BLZ 76360033

Infos

Jetzt Infos aus dem Stadtrat über die Links
- Stadtratsanträge
und
- Rathauszeitung unserer Stadträte

Flugblatt zum Bürgerantrag gegen Kinderarmut
pdf-Datei 250 kB


Flugblatt mit Auszug aus dem Kommunalwahlprogramm für 2008
"Soziale Gerechtigkeit für Alle - Armut bekämpfen"
pdf-Datei 235 kB


Flugblatt mit Auszug aus dem Kommunalwahlprogramm für 2008
"Arbeit ermöglichen – Auskommen sichern"
pdf-Datei 380 kB